Grundsätze
§5 Beweispflicht
(1) Bei Sanktionen, die sich über einen längeren Zeitraum (>7 Tage) auf einen Account auswirken, kann der betroffene Spieler Beweise verlangen.
§7 Accounts
(7) Der Transfer von Vermögen ab einer Gesamtsumme von 10.000.000$ muss bei einem Admin+ angemeldet und genehmigt werden.
Allgemeiner Teil
§11 Vertrag
(1) Ein Vertrag erhält nur Rechtsgültigkeit, wenn;
- Ein Admin diesen bestätigt.
(4) Erstattet werden kann nur, was in erstattbarer Form vorhanden ist.
- Beispiel: Spieler A gibt Spieler B einen Kredit mit 2 Wochen Laufzeit, Spieler B verzockt das Geld und kann nach 2 Wochen nicht zurück zahlen.
- Sanktion: Spieler B erhält einen Warn bishin zu einer permanenten Accountsperre, Spieler A wenn möglich den Wert des Kredits in Sachmitteln oder Geld (Cars, Bikes etc.) - Diese müssen auf dem Account von Spieler B vorhanden sein.
(5) Sofern eine oder mehrere Voraussetzungen eines Vertrages sich im Nachhinein als nicht wirksam herausstellen, so wirkt dies von Anfang an. D. h. der Vertrag ist von Anfang an nicht wirksam entstanden.
(6) Sanktionen für Vertragsbruch sind mindestens:
- eine Account Verwarnung,
- bei schwereren oder mehreren Vergehen eine permanente Accountsperre.
§12 Verbotene Modifikationen
(2) Keybinder, die automatisiert, d. h. ohne vorherigen Tastendruck, Funktionen ausführen, sind verboten.
- Ausgenommen ist ein Lottosystem, für das stündliche Lotto
(3) Wer gegen §12 Absatz 1-2 verstößt muss mit mindestens einer Verwarnung bis zu einer permanenten Accountsperre rechnen.
(4) Wer das Anti-Cheat SAMPCAC nicht nutzt, obwohl er Mitglieder einer der aktiv am Deathmatch teilnehmenden Fraktion ist odervon der Administration oder dem Overwatchteam dazu angewiesen wurde, darf nicht am Spielgeschehen teilnehmen.
(5) Das Anti-Cheat SAMPCAC gilt als fester Bestandteil des Servers und muss von den Usern, die nach §12 Absatz 5 dazu verpflichtet sind, genutzt werden. Dieses darf ausschließlich für Keybinder umgangen werden.
§13 Programmierfehler
(3) Zu Programmierfehlern zählen insbesondere:
- C-Bug, G-Bug, F-Bug, Slidebug
- Das Erreichen von normalerweise unerreichbaren Stellen (Fehler in Gebäuden usw.).
- Nutzung von Bugs, bei denen man nicht getroffen werden kann (z.B Timebug, das ständige ein und aussteigen in ein Fahrzeug).
- Driveby auf einem Motorrad ohne Fahrer (2-Sekunden-Regel).
- Beabsichtigter Abbruch von Animationen.
- Langsames Fahren, welches dazu führt, dass man als Beifahrer nicht aussteigen kann (Videobeweis, erst Buguse ab einer Zeit von mehr als 3 Sekunden).
- Missbrauch der /(crew)invite-Funktion.
- Das Einsteigen in ein Fahrzeug ohne Fahrer mit der Absicht, dem Fahrzeug und dessen Inhaber Schaden zuzufügen (beispielsweise den Fuhrpark einer Fraktion zu beschädigen).
- Interaktionen durch Wände und oder Zäune (tazern, cuffen, taken, SprayCan nutzen etc.)
- Benutzen des "Schnellschussbugs"
Die aufgeführten Sanktionen beziehen sich auf die Anzahl pro Monat:
(4) Die Saktionen für die in §13 Absatz 3 geannten Fälle beziehen sich auf die Anzahl im Monat und betragen mindestens:
- 1x = 120 Minuten Prison
- 2x = 240 Minuten Prison
- 3x = 240 Minuten + 1 Accountverwarnung
(5) Wer die in §13 Absatz 3 aufgeführten Bugs extrem ausnutzt muss mit einer direkten Accountverwarnung, bishin zur permanten Acccountsperre rechnen.
Beispiele:
- Umgehen des Anti C-Bug Systems
- DriveBy ohne Fahrer (Mehrere Kills)
§14 Unrealistisches Verhalten
(2) Das Betreten eines Gebäudes, welche als Interior und ggf. zugehörige, vollständig abgegrenzte Komplexe bezeichnet werden, während eines aktiven Kampfes, welcher 10s nach dem letzten Angriff endet, oder während man im aktiven Besitz des Airdrops (§16 I) ist oder aktiv Fahndungsstufen hackt, wird als Interriorflucht bezeichnet. Dies gilt ausschließlich bei Interior nicht für aktive Gegner einer Polizeifraktion.
(2) Das Betreten eines nicht für jeden öffentlich zugänglichen Gebäudes oder eines abgeschirmten Bereiches (z.B. PD-Garage, Mafia-Base mit Tor) während einer aktiven Kampfhandlung oder während dem Fahndungsstufen hacken (Diese endet 10 Sekunden nach dem letzten Angriff) ist nicht gestattet und wird mit einer Prisonstrafe von mindestens 60 Minuten bestraft.
(3) Wer;
- sich auf einem sich fortbewegenden Luftfahrzeug befindet
- sinnlos Fahrzeuge verschiebt
- Fraktionsrechte ausnutzt (§22 Absatz 4)
- Fahrzeuge nicht für ihren üblichen Zweck verwendet (darunter fällt Absichtliches An- oder Überfahren von Spielern außerhalb eines Fahrzeuges (gilt nur, wenn es mehrmals innerhalb einer Situation passiert oder einen längerfristigen Nachteil mit sich zieht - bspw.: Spieler A fährt Spieler B absichtlich in einem GF-Gebiet an und Spieler B wird direkt beschossen)
- Skills künstlich erhöht (bspw. K/D-Push)
- mit einem Fahrrad unnatürlich hoch springt
- in einem aktiven Kampf tazert
, muss mit mindestens 60 Minuten Prison rechnen.
(4) Wer die in §14 Absatz 3 aufgeführten Punkte extrem ausnutzt muss mit einer direkten Accountverwarnung, bishin zur permanten Acccountsperre rechnen.
Beispiel:
Deathmatch
§15 Deathmath
(1) Der Begriff Deathmatch bezeichnet einen Schusswechsel, Kampf, Angriff oder eine Entführung zwischen zwei oder mehreren Personen mit einem Personenschaden von mindestens drei Lebenspunkten (HP). Sinnloses DM (SDM) bezeichnet Deathmatch, welches ohne Grund ausgeführt wird und ist verboten.
Darunter zählt insbesondere:
Spieler die unter „Anti-Spawnkill“ Schutz stehen
(9) Nothilfe ist nur bei Mitgliedern der eigenen Fraktion untereinander oder bei Mitgliedern der Hitman-Agency zur Verteidigung ihres Kunden gestattet. Sämtliche Polizeifraktionen und die Rebellen gelten hierbei als eine Fraktion.
Nothilfe beginnt erst mit Vorwarnung oder Beschuss der gegnerischen Person/Fraktion.
(11) Zur Fahndung ausgeschriebene Spieler welche nicht Mitglied der Fraktionen welche unter §15 I Nr. 4 aufgeführt sind, Mitglied der Hitmanagency, Terroristen unterhalb eines Terrorlevels von 1 oder Zivilisten sind, dürfen Mitglieder einer Polizeifraktion im aktiven Vollstreckungsdienst, erkennbar durch Weste oder Uniform, jederzeit angreifen.
(15) Polizisten außer Dienst, erkennbar an dem Fehlen einer Schutzweste und einem Zivilisten Skin, gelten als Zivilisten und dürfen nicht ohne Napping-Auftrag entführt werden. Das Recht zur Verteidigung von Fraktionsmitgliedern bleibt davon unbetroffen.
(18) Das Befreien der eigenen Fraktionsfahrzeuge von dem Hehler geschieht grundsätzlich auf eigener Gefahr. Es sind Angriffs- und Verteidigungshandlungen erlaubt. Ausgenommen von Angriffs- und Verteidigungshandlungen sind die unter § 15 I Nr. 4 genannten Fraktionen.
(18) Spieler, die sich dem Gangjail nähern, um eine gefangene Person zu befreien, dürfen entführt/beschossen/getötet werden.
Hierbei spielt es keine Rolle, ob der Spieler ein Zivilist oder Mitglied einer NO DM Fraktion ist.
(19) Bei einem Einbruch in ein Wohnhaus, darf nur der Eigentümer den Angriff starten, der Einbrecher darf sich verteidigen. Die Kampfhandlung muss während des aktiven Einbruchs stattfinden. Nach dem Tod des Eigentümers oder des Einbrechers endet die Kampfhandlung. Personen nach §15 Absatz 9 sind hiervon ausgenommen. Es darf nicht vor dem betroffenen Haus auf den Einbrecher gewartet werden, um ihn nach dem Raub anzugreifen
Airdrop und Fraktionskämpfe
§16 Airdrop
(4) Wer einen Airdrop nicht unter freiem Himmel, an einer nicht für Jedermann zu Fuß erreichbaren Stelle ruft oder mit aufgehobenen Airdrop ein Gebäude nach §14 Absatz 2 betritt, muss mit einer Prisonstrafe von bis zu 60 Minuten rechnen.
§17 Gangfights
(5) Die zwei rivalisierenden Fraktionen dürfen, durch keine dritte Person/Fraktion auf dem Weg in das Gangfightgebiet abgefangen werden.
Control Panel
4. Eine Beschwerde muss spätestens 24 Stunden nach der eigentlichen Tat erstellt werden (Ausnahme Siehe Punkt 11)
7. Die Gebühren für ein Inserat (2%) dürfen nicht durch einen Vertrag oder sonstige Abmachungen umgangen werden (Beispiel: Angebot für 1 $ inserieren und den restlichen Betrag außerhalb überweisen). Bei Verstößen gegen diese Regel (Umgehung der Auktionsgebühren) wird zusätzlich eine Strafgebühr in Höhe von 10 % des tatsächlichen Verkaufspreises erhoben bzw. vom Konto abgezogen.
8. Videos zu Cheaterbeschwerden müssen unbearbeitet, mit Ton und auf YouTube hochgeladen sein, asozialer Umgangston ist zu unterlassen.
11. Wer nicht innerhalb von 24h nach der Eingabe von /cheater eine entsprechende Beschwerde einreicht, muss mit einer Verwarnung rechnen.