Altes Staatsbeamtenregelwerk | Außer Kraft gesetzt

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Regelwerke und Richtlinien der Regierung (Beamtenregelwerk, Straßenverkehrsordnung..) findest du unter diesem Link.

  • Altes Staatsbeamtenregelwerk | Außer Kraft gesetzt






    Gesetzesentwurf zur Wiederherstellung der absoluten Gerechtigkeit






    ________________________________________________________________________________












    Präambel



    Das Volk des Staates von San Andreas gibt sich mit diesem Regelwerk einen gemeinsamen Maßstab für das persönliche, wirtschaftliche und staatliche Handeln innerhalb der Grenzen von San Andreas. Sie repräsentiert die Maßstäbe und Richtlinien zu einem wertvollen, und gemeinschaftlichen Zusammenleben.
    Mit diesem Regelwerk bekennt sich das Volk von San Andreas zu Demokratie, Freiheit, Verantwortlichkeit für das Gemeinwesen und die Zustände in der jetzigen und der zukünftigen Welt.
    Das Regelwerk erlangt seine Gültigkeit durch eine Volksabstimmung des gesamten Volkes von San Andreas.
    Das Regelwerk wurde von Herrn Adrian Vercetti zur Freiheit und Demokratisierung des Staates geschrieben.
    Dieses Gesetzblatt erreichte bereits eine 2/3 - Mehrheit der Regierung, wie in der Verfassung vorgeschrieben.


    §1 - Grundsatz zum Regelwerk


    Die hier gebildeten Paragraphen und Absätze bilden das Staatsbeamtenregelwerk.

    Personen, die in einem öffentlichen Dienstverhältnis zum Staat stehen, gelten als Beamte.
    Dazu zählen: das Ordnungsamt, das San Andreas Police Department, das Federal Bureau of Investigation, und die Staatsregierung.
    Alle anderen Bürger gelten als Zivilisten.
    Grundsätzlich müssen sich Beamte nicht belustigen, oder provozieren lassen.
    Wer eine Straftat gemäß dem Strafgesetzbuch begeht, muss damit rechnen, für diese zur Rechenschaft gezogen zu werden.
    Das Serverregelwerk von RPG-City, sowie die Verfassung, stehen über den hier abgedruckten Regelungen und Gesetzen.
    Wer einen Beamten bei einem Verstoß gegen das Staatsbeamtenregelwerk beobachtet, oder sich nach Staatsbeamtenregelwerk falsch behandelt fühlt, hat das Recht, eine Beschwerde gegen den Beamten einzureichen. (Beschwerden)
    Erliegt ein Beamter seinen Verletzungen, so darf dieser keine Fahndungsstufen mehr ausstellen, bis er wiederbelebt wurde.
    Nachträglich nach dem Tod Wanteds auszustellen, ist verboten.
    Die Anzahl der entsprechenden Fahndungsstufen sind § zu entnehmen.


    §2 - Keine Strafe, ohne Gesetz


    Eine Tat kann nur dann bestraft werden, wenn die Strafbarkeit dessen zuvor festgelegt wurde.

    Rückwirkend kann als Folgen dessen keine Person bestraft werden, die etwas getan hat, was zuvor nicht durch den Gesetzgeber verboten worden ist.


    §3 - Interne Regelungen


    Zusätzlich zum Staatsbeamtenregelwerk gibt es für die Direktion der jeweiligen Behörden die Möglichkeit, interne Regelungen einzuführen.

    Die internen Regelungen stehen unter den Regelungen des Staatsbeamtenregelwerks.
    Interne Regelungen sind nur gültig, sofern:
    • diese nicht verfassungswidrig sind




    • diese nicht konträr gegenüber dem Staatsbeamtenregelwerk stehen



    • diese nicht konträr gegenüber dem Serverregelwerk stehen





    §4 - Pflichten der Behörden & Beamten

    Der Beamte dient dem ganzen Volk, nicht einer Partei. Er hat seine Aufgaben unparteiisch und gerecht zu erfüllen und bei seiner Amtsführung auf das Wohl der Allgemeinheit Bedacht zu nehmen.
    Der Beamte muss sich durch sein gesamtes Verhalten zu der freiheitlichen demokratischen Grundordnung im Sinne des Staatsbeamtenregelwerkes, der Verfassung, interner Regelungen, sowie des Serverregelwerkes bekennen und für deren Erhaltung eintreten.
    Der Beamte hat sich mit voller Hingabe seinem Beruf zu widmen. Er hat sein Amt uneigennützig nach bestem Gewissen zu verwalten.
    Sein Verhalten innerhalb und außerhalb des Dienstes muss der Achtung und dem Vertrauen gerecht werden, die sein Beruf erfordert.
    Der Beamte hat seine Vorgesetzten zu beraten und zu unterstützen. Er ist verpflichtet, die von ihnen erlassenen Anordnungen auszuführen und ihre allgemeinen Richtlinien zu befolgen, sofern es sich nicht um Fälle handelt, in denen er nach besonderer gesetzlicher Vorschrift an Weisungen nicht gebunden und nur dem Gesetz unterworfen ist.
    Der Beamte hat die Weisungen seines Vorgesetzten zu verweigern, wenn einer der Fälle von §3 Abs. 1, §3 Abs. 2, §3 Abs. 3 gegeben ist.
    Der Beamte ist dazu verpflichtet, Vergehen seiner Vorgesetzen im Sinne von §3 Abs. 1, §3 Abs. 2, §3 Abs. 3 der Staatsregierung zu melden.


    §5 - Amtsverschwiegenheit

    Der Beamte hat, auch nach Beendigung des Beamtenverhältnisses, über die ihm bei seiner amtlichen Tätigkeit bekanntgewordenen Angelegenheiten Verschwiegenheit zu bewahren. Dies gilt nicht für Mitteilungen im dienstlichen Verkehr oder über Tatsachen, die offenkundig sind oder ihrer Bedeutung nach keiner Geheimhaltung bedürfen.
    Der Beamte hat interne Kommunikationen geheimzuhalten, und nicht der Öffentlichtkeit preiszugeben (Department - Chat, Fraktions-Chat, HQ - Chat, Radio - Chat).
    Die Staatsregierung hat die Möglichkeit, den Beamten von §5 zu befreien, sofern dies für nötig erachtet wird.


    §6 - Dienstleistungen der einzelnen Behörden

    Die Einsatzkräfte des Federal Bureaus of Investigation befinden sich immer im Dienst, und dürfen demnach jederzeit ihrer Arbeit nachgehen.
    Die Einsatzkräfte des Ordnungsamtes befinden sich immer im Dienst, und dürfen demnach jederzeit ihrer Arbeit nachgehen.
    Die Einsatzkräfte des San Andreas Police Departments befinden sich nicht immer im aktiven Dienst, dürfen jedoch in Notsituationen zum Wohle des Volkes und des Staates eingreifen.
    Dazu zählen:
    • Banküberfälle



    • Verstärkungsrufe (BK)



    • bei Beobachtung menschenunwürdiger Vergehen (Mord, Angriff auf Bürger, Vergewaltigung, Entführung)

    §7 - Ziviler Dienst

    Es ist den Beamten gestattet, einen zivilen Dienst auszuführen.
    Der Beamte hat sich auf Wunsch eines Bürgers mit seiner Dienstmarke auszuweisen (/showbadge).
    Diese Pflicht entfällt, sofern der Beamte sich und seine Tätigkeit damit aufdecken würde (Drogenfahndung, ...).
    Ein Beamter, der nicht im Dienst ist, darf dennoch in Notsituationen gemäß §6, Abs. 4 eingreifen.


    §8 - Dienstfahrzeuge


    Die Staatsregierung stellt den Beamten diverse Fahrzeuge mit speziellen Fähigkeiten und Funktionen zur Verfügung.

    Dienstfahrzeuge dürfen nur für den dienstlichen Gebrauch verwendet werden.
    Fahrzeuge mit besonderen Eigenschaften (Gepanzerter Enforcer, Wasserwerfer) dürfen nur zu besonderen Zwecken verwendet werden.
    Der Missbrauch solcher Fahrzeuge, z.B. durch sinnloses Anspritzen von Zivilisten, Teilnahme an Events, etc. ist verboten, und strafbar.
    Nach Beendung des Dienstes sind die Fahrzeuge zu tanken, zu reparieren, und auf deren ursprüngliche Position zu parken.
    Unbefugten Personen ist es nicht erlaubt, ein Dienstfahrzeug zu betreten.
    Die Mitnahme von Zivilisten, welche keine Fahndungsstufe tragen, ist verboten.
    Die einzige Ausnahme bildet das Ordnungsamt, welches jegliche Personen in den Dienstfahrzeugen mitnehmen darf.


    §9 - Sonderrechte


    Grundsätzlich haben sich Beamte an die Straßenverkehrsordnung StVO zu halten.

    Um von den in der Straßenverkehrsordnung genannten Sonderrechten Gebrauch zu machen, muss das Blaulicht, und, wenn vorhanden, das Martinshorn aktiviert werden.
    Die Sonderrechte im Straßenverkehr dürfen nur unter Gebühr der öffentlichen Sicherheit und Ordnung verwendet werden.
    Zur Prävention von Unfällen muss der Beamte in gefährlichen Situationen auf die Bestehung und Durchsetzung seiner Sonderrechte verzichten.
    Dem Beamten wird nach Beendigung des Beamtenverhältnisses auf Antrag von seinem letzten Dienstvorgesetzten ein Dienstzeugnis über Art und Dauer der von ihm bekleideten Ämter erteilt. Das Dienstzeugnis muss auf Verlangen des Beamten auch über die von ihm ausgeübte Tätigkeit und seine Leistungen Auskunft geben.
    Mitarbeiter der Transport GmbH sind, sofern sie Materialien im Dienste des Staates austragen, von den Verordnungen der StVO befreit.
    Sollte ein Mitarbeiter der Transport GmbH Fahndungsstufen tragen, so darf er die Materialienlieferung im Dienste des Staates austragen, muss sich danach aber stellen.
    Mit hochachtungsvollen Grüßen,


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    - Ethan Survive, 01.01.2016 - 13:19


  • §10 - Kontrollen

    Beamte haben die Möglichkeit, (Straßenverkehrs-)Kontrollen durchzuführen.
    Bei einer Kontrolle muss grundlegend nachgefragt werden, ob der zu kontrollierende Spieler mit der Kontrolle einverstanden ist.
    Verweigert die Person die Kontrolle (durch Ablehnung der Kontrolle), so muss nach §14 verfahren werden.
    Flüchtet die Person nach Anfrage der Kontrolle, so ist sie mit den Fahndungsstufen 'Verweigerung' und 'Flucht' zu bestrafen, und zu verfolgen.
    Ist der Spieler einverstanden, so muss der Beamte den Spieler auf:
    • Illegale Waffen (Waffen, obwohl kein Waffenschein vorliegt, siehe §13)
    • Illegale Gegenstände (Drogen, Materialien)
    • Alkoholkonsum, und
    • Lizenzen und Scheine
    prüfen.
    Befindet sich ein Spieler in der Nähe einer Safebox, so darf dieser sofort, ohne dessen Einwilligung, kontrolliert werden. Hierbei gilt die Prävention von Waffen- & Drogenhandel.
    Ebenfalls darf ein Spieler ohne dessen Einwilligung kontrolliert werden, wenn es einen begründeten Verdacht gibt. Der Spieler ist nach der Kontrolle über den Verdacht aufzuklären.
    Eine (Straßenverkehrs-)Kontrolle muss ausgeführt werden, sobald der Verdacht besteht, dass illegale Dinge, wie Waffen, Drogen, und Materialien, im Spiel sind.
    Ein Spieler darf ebenfalls zur Ausstellung eines Tickets bei einem Verstoß gegen die StVO angehalten werden.
    Der Spieler muss durch eine Nachricht durch das Megafon auf die Kontrolle aufmerksam gemacht werden.
    Im Falle einer Zollkontrolle müssen dauerhaft zwei Beamte anwesend sein.
    Die Zollstation, die kontrolliert wird, ist von dazu berechtigten Personen zu schließen. Die Zollkontrolle verläuft wie in §10 beschrieben ab.
    Fällt dem Beamten nichts Negatives auf, so muss der Beamte den Zoll mit dem Befehl /zoll öffnen, und den Spieler passieren lassen.
    Bei einer Kontrolle auf dem Meer ist der Spieler mit einer Megafon-Nachricht auf die Kontrolle aufmerksam zu machen.
    Der Spieler wird im Verlauf der Kontrolle auf den Angel-, und Bootsschein kontrolliert.
    Sollten diese nicht vorhanden sein, so sind dem Spieler Fahndungsstufen auf Grund von 'Wilderei' einzutragen, und er abzuführen.


    §11 - Schwerverbrecher

    Als Schwerverbrecher gilt eine Person der Fahndungsstufe 20 oder höher.Ab dieser Fahndungsstufe darf der Verbrecher jederzeit NACH EINER VORWARNUNG geschwächt werden, und, sollte sich dieser nicht UMGEHEND deutlich der Staatsgewalt stellen (/handsup, /hide, ...), so ist der Spieler zur Sicherheit des Staates zu töten.
    Die Aufmerksamkeit des Federal Bureaus of Investigation gilt den Schwerverbrechern.


    §12 - Waffengebrauch in der Öffentlichkeit (i.d.Ö.)


    Personen, die Waffen in der Öffentlichkeit gebrauchen, müssen mit Fahndungsstufen für 'Waffengebrauch in der Öffentlichkeit' bestraft, und verhaftet werden.
    Diesen Personen sind sofort die Waffen zu entziehen (/take Waffen).

    Ein Spieler, der in der Öffentlichkeit Waffen trägt, wird aufgefordert, diese wegzustecken.
    Sollte er dieser Aufforderung nicht nachkommen, sind die Waffen zu entziehen (/take Waffen), der Spieler mit der Fahndungsstufe 'Verweigerung' zu sanktionieren, und zu verhaften.
    Der Spieler ist zusätzlich noch auf einen Waffenschein zu überprüfen.
    Sollte kein Waffenschein vorliegen, wird der Spieler nach §13 bestraft.
    Sollte ein Spieler eine Waffe auf eine andere Person richten, so ist der Spieler zu tazern, seine Waffen abzunehmen, der Spieler mit Fahndungsstufen für 'Waffengebrauch in der Öffentlichkeit' zu sanktionieren, und abzuführen.
    Sollte der Spieler auf eine Person schießen, wird nach §15 StBR fortgefahren. Es dürfen dann keine Wanteds wegen Waffengebrauch i.d.Ö. ausgestellt werden.


    §13 - (Illegaler) Waffenbesitz

    Grundsätzlich ist es Bürgern erlaubt, Schusswaffen zu besitzen, und mit sich zu führen.
    Spieler können nach §10 StBR von den Beamten auf Waffen kontrolliert werden.
    Sollte ein Spieler keinen Waffenschein besitzen, und dennoch Waffen mitsichführen, so ist der Spieler mit den Fahndungsstufen 'Illegaler Waffenbesitz' zu sanktionieren, und zu verhaften.
    Die Waffen sind sofort zu beschlagnahmen. (/take Waffen)


    §14 - Verweigerung

    Grundsätzlich müssen die Spieler den Beamten Folge leisten.Sollte der Spieler dem Beamten keine Folge leisten, wird der Spieler mit der Fahndungsstufe 'Verweigerung' sanktioniert, und verhaftet.
    Sollte keine Möglichkeit bestehen, den Spieler abzuführen (in dem er sich fortgehend weigert, oder keine Möglichkeit besteht, den Spieler ins Fahrzeug zu grabben), so darf dieser nach einer erneuten Aufforderungen und einem Countdown von 5 Sekunden getötet werden.
    Befindet sich ein Spieler bereits auf der Flucht vor der Polizei, dürfen ihm keine Wanteds wegen 'Verweigerung' eingetragen werden.
    Näheres wird in §16 erläutert.


    §15 - Angriff / Beschuss auf Beamte / Zivilisten

    Sollte ein Spieler Gewalt gegenüber einem anderen Spieler, oder einem Beamten anwenden (Schlagen (ab 3 Schlägen!), Schießen), so darf der Spieler getötet, oder verhaftet werden.
    Zusätzlich sind dem Spieler Fahndungsstufen auf Grund von 'Angriff / Beschuss auf Beamte / Zivilisten' einzutragen.'


    §16 - Verfolgung von Verbrechern, Flucht


    Sollte ein Beamter einen Verbrecher sehen, so muss dieser aufgefordert werden, anzuhalten, und mit Konsequenzen gedroht werden.
    Kommt der Verbrecher dieser Aufforderung nicht nach, wird dies als Flucht(-versuch) interpretiert. Als Folge dessen müssen dem Spieler Fahndungsstufen auf Grund von 'Flucht' eingetragen werden (KEINE Verweigungswanteds).

    Anschließend dürfen zur Sicherheit des Staates die Schusswaffen in Gebrauch genommen werden, um das Fahrzeug des Verbrechers fahruntauglich zu machen. Zwischen der Vorwarnung und dem ersten Schuss müssen 3 Sekunden liegen.
    Sollte der Verbrecher zu Fuß flüchten, so ist der Verbrecher zu tazern.
    Eine Ausnahme ist gegeben, sofern der Verbrecher in einer so großen Distanz zum Beamten ist, dass ein Tazern auch im weiteren Verlauf der Verfolgung unmöglich ist. (Nicht, wenn der Tazerradius 5m beträgt, und der Spieler 6m weg ist)
    Dann dürfen die Schusswaffen in Gebrauch genommen werden, um den Verbrecher zu stoppen. Weiterhin gilt hier: bei Stellen der Person muss das Schießen sofort eingestellt werden.
    Flüchtet ein Spieler ins Wasser, so ist er wenn möglich abzuführen. Ist ein Abführen nicht möglich, darf der Spieler getötet werden.
    Fahndungsstufen wegen Flucht dürfen nur in einem Intervall von mindestens 5 (300 Sekunden mit einer Toleranz von 20 Sekunden) Minuten vergeben werden, der Verbrecher muss aber erneut dazu aufgefordert werden, anzuhalten.
    Verbrecher, die Buguse betreiben (AFK/ESC, F8, Gebäude rein/raus etc.), werden mit dem Tod bestraft.
    Spieler, die bereits verhaftet wurden, dürfen ohne nachzufragen durchsucht werden.
    Personen, die sich eindeutig der Staatsgewalt stellen wollen (/handsup, /hide oder /dropweapons) dürfen IN KEINEM FALLE angegriffen oder getötet werden.
    Sollte sich die Person mit unter 50 HP stellen, darf die Person getötet werden. (Außer es findet keine Kampfhandlung statt)
    Allerdings darf nicht verlangt werden, dass der Agent/Officer unter 2 Sekunden reagiert.

    Personen, die anderen Personen zur Flucht verhelfen, werden mit den Fahndungsstufen 'Beihilfe zur Flucht' sanktioniert.
    Begeht ein Spieler Zollflucht (Umgehen des Zolls, Passieren ohne den Zoll zu bezahlen), werden ihm Fahndungsstufen auf Grund von 'Zollflucht' eingetragen.


    §17 - Benutzung des Tazers

    Die Benutzung des Tazers ist bei Verbrechern erlaubt, die zu Fuß flüchten. Während einer aktiven Kampfhandlung (egal, ob schlagen, oder schießen) darf nicht getazert werden. Zwischen der Vorwarnung und dem Tazern müssen 3 Sekunden liegen.
    Eine Ausnahme gilt hierbei, wenn der Verbrecher binnen dieser 3 Sekunden eine offensichtliche Flucht begeht, und somit aus dem Tazerradius flieht. In diesem Fall darf der Verbrecher sofort getazert werden.
    Eine Kampfhandlung endet nach 10(zehn) Sekunden, sofern nicht mehr geschossen wurde(Agent/Cops und der Verbrecher dürfen nicht mehr geschossen haben)


    Sollte keine Möglichkeit bestehen zu Tazern, darf der Verbrecher getötet werden.


    §18 - Waffenführungsgesetz


    Waffen dürfen nur dann mit sich geführt werden, wenn ein Waffenschein vorliegt.Wird eine Person dabei erwischt, keinen Waffenschein zu besitzen, aber dennoch Waffen mitführt, wird der Verbrecher nach §13 bestraft und verhaftet.
    Beamte haben die Möglichkeit, den Waffenschein zu entziehen, sofern:
    • der Beamte den 2. Rang erreicht hat.
    • der Verbrecher sinnlos (ohne Wanteds) auf einen Beamten schießt.
    • der Verbrecher sinnlos (mit Wanteds, aber ohne Vorwarnung) auf einen Beamten schießt.
    • Sinnloses Deathmatch vorliegt (siehe §9, erster Block, Abs. 1-13 GTA CITY Server Regelwerk).
    Einem jeden Bürger steht das Recht zu, ein Ticket in Höhe von 36.000$ zu bezahlen, welches den Entzug ersetzt - dieses muss vor dem Entzug angeboten werden (durch Fragen, oder Ausstellen des Tickets). Sollte der Spieler ablehnen, oder beginnen, zu schießen / flüchten, so ist der Waffenschein zu entziehen.
    Der Waffenschein darf nicht entzogen werden bei:
    • Selbstverteidigung.
    • Widersetzung bei einer Festnahme.
    • Beschuss unter Gangmitgliedern.
    • Hilfe innerhalb der Fraktion bei einer Festnahme.
    Im Falle eines Entzuges muss der ausführende Beamte / der Beamte, der den Entzug in Auftrag gab, entsprechende Beweise vorlegen können.
    Diese Regelung gilt nicht, wenn der Beamte von der Staatsregierung und der Leaderschaft von der Beweispflicht für den Waffenscheinentzug befreit ist.
    Mit hochachtungsvollen Grüßen,


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    - Ethan Survive, 01.01.2016 - 13:19


    Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von James_Chans ()


  • §19 - Gesetz zum Führen von Booten


    Ein Boot darf nur von Personen gesteuert werden, die einen Bootsschein besitzen.

    Beamte haben die Möglichkeit, den Bootsschein zu entziehen, sofern:
    • der Fahrer des Bootes nachweislich Alkohol oder andere, berauschende Mittel zu sich genommen hat
    Es darf ebenfalls ein Ticket i.H.v. 10.000$ angeboten werden, welches den Lizenzentzug ersetzt.


    §20 - Gesetz zum Führen von Flugzeugen, Helikoptern


    Ein Flugzeug / Helikopter darf nur von Personen gesteuert werden, die einen Flugschein besitzen.

    Beamte haben die Möglichkeit, den Flugschein zu entziehen, sofern:
    • der Pilot nachweislich Alkohol oder andere, berauschende Mittel zu sich genommen hat.

    • der Pilot nachweislich Tiefflug gemacht hat. Ausnahme ist hierbei im Gangfight Gebiet während eines laufenden Gangfights.


    • der Pilot einen Menschen mit dem Flugzeug / Helikopter ermordet (Rotor, etc.).
    Einem jeden Bürger steht das Recht zu, ein Ticket in Höhe von 12.000$ zu bezahlen, welches den Entzug ersetzt.


    §21 - Beweispflichten

    Grundsätzlich hat jeder Beamte Beweise für die folgenden Dinge vorzuweisen:

    • Punktevergaben
    • Lizenzentzug
    • Offlinearrest
    • Deatharrest
    • Offlineprison
    • Deathprison
    Beamte haben die Möglichkeit, sich bei der Regierung von den Beweispflichten für Punktevergaben und Lizenzentzug befreien zu lassen.
    Die Anträge werden von einem Mitglied des Ranges 8+ in Absprache mit der Direktion bearbeitet.


    §22 - Beleidigung / Umgangston

    Sollte ein Spieler einen Beamten beleidigen, oder in einem sehr schlechten Ton mit dem Beamten reden, so ist dem Spieler eine Fahndungsstufe einzutragen. Diese Fahndungsstufe darf diesem Spieler erst wieder nach 2,5Minuten ausgestellt werden.


    §23 - Wantedkatalog




    Grund der FahndungsstufenAnzahl der Fahndungsstufen
    Mord2 (wird automatisiert vergeben)
    Angriff auf einen Zivilisten/Staatsbeamten2
    Entführung von Zivilisten2
    Entführung von Beamten4
    Entführung einer hochrangigen Staatsperson6
    Diebstahl von Fahrzeugen2
    Diebstahl von staatlichen Fahrzeugen4
    Diebstahl von schweren Fahrzeugen6
    Bankraub6 (wird automatisiert vergeben)
    Entziehung einer Festnahme (Flucht)2
    Behinderung der Justiz1
    Einbruch2
    Unautorisierter Betritt eines staatlichen Geländes/Fahrzeuges2
    Besitz von Drogen / Materialien (über 4g)2
    Illegaler Drogen- / Waffenhandel2
    Verweigerung von Weisungen1
    Wilderei1
    Zollflucht2
    Bestechung1
    Beleidigung / Provokation (Vergabe nur 1x, irrelevant ist die Anzahl der Beleidigungen)1
    Notrufmissbrauch1 + BdJ
    Beihilfe zur Entführung2
    Straßenverkehrsgefährdung1


    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Weitere Vorschläge, Anregungen, Kritik etc. können hier eingereicht werden: Regierung | Vorschläge bzgl. StVO & StBR
    Die Meinungen und Ideen der Bürger wurden bis zu diesem Zeitpunkt in die Bildung einbezogen.


    Mit hochachtungsvollen Grüßen,


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    - Ethan Survive, 01.01.2016 - 13:19


    Dieser Beitrag wurde bereits 10 mal editiert, zuletzt von Alvaro_Atano () aus folgendem Grund: Fehler verbessert

  • Erweiterung durch Eilbeschluss (2/3 Mehrheit erreicht)

    §24 Sperrzonen
    Eine Sperrzone muss in den Regierungsnachrichten (/gov) angekündigt werden.Eine Sperrzone muss mit mindestens 2 Straßensperren gekennzeichnet werden.Dieses Gelände darf nicht betreten werden, bei Zuwiderhandlung folgen zwei Fahndungsstufen aufgrund von unerlaubtem Betreten einer Sperrzone.Verbrecher, die sich in einer Sperrzone befinden, dürfen sofort getötet werden.

    §25 Unautorisiertes Betreten
    Das unautorisierte Betreten eines Geländes (LSPD, FBI, Regierungsvilla) oder eines Dienstfahrzeuges der Staatsgewalt ist untersagt. Personen die eines der genannten Gelände oder Fahrzeug betreten erhalten 2 Fahndungsstufen (unautorisiertes Betreten) und werden gemäß §16 verhaftet.

    §26 Fahrzeugdiebstahl
    Fahrzeugdiebstahl wird in verschiedene Kategorien unterteilt. Unter Diebstahl fällt ebenfalls das Fahren von Fahrzeugen ohne Befugnis des Besitzers.
    Diebstahl von privaten Fahrzeugen: Die für diesen Diebstahl verantwortlichen Personen erhalten zwei Fahndungsstufen (Fahrzeugdiebstahl) und werden verhaftet.
    Diebstahl von Fahrzeugen der Staatsgewalt: Die für diesen Diebstahl verantwortlichen Personen erhalten vier Fahndungsstufen (Diebstahl von Staatsfahrzeugen). Personen die ein Staatsfahrzeug stehlen dürfen sofort beschossen werden.
    Diebstahl von schweren/gepanzerten oder bewaffneten Fahrzeugen der Staatsgewalt: Die für diesen Diebstahl verantwortlichen Personen erhalten sechs Fahndungsstufen (Diebstahl von schweren/bewaffneten Fahrzeugen der Staatsgewalt) Personen, die ein schweres/gepanzertes oder bewaffnetes Fahrzeug stehlen, dürfen sofort beschossen werden und werden bei mangelnder Kooperation getötet.


    §27 Entführung / Kidnapping
    Das Festhalten sowie mitnehmen von Personen gegen ihren Willen ist verboten und wird in verschiedene Kategorien unterteilt:
    Entührung einer Zivilperson: Die Hauptpersonen, die für diese Entführung verantwortlich sind, erhalten zwei Fahndungsstufen und werden gemäß §16 verhaftet.
    Entführung von Beamten: Die Hauptpersonen, die für diese Entführung verantwortlich sind, erhalten vier Fahndungsstufen und werden mit dem Tod bestraft.
    Entführung einer hochrangigen Staatsperson: Die Hauptpersonen, die für diese Entführung verantwortlich sind, erhalten sechs Fahndungsstufen und werden mit dem Tod bestraft.


    §28 Razzien
    Die Strafverfolgungsbehörden haben die Möglichkeit, eine Razzia durchzuführen. Eine Razzia muss als solche zu erkennen sein. Bei einer Razzia muss sich jede Person umgehend als friedlich zu erkennen geben (/handsup, /hide). Bei Zuwiderhandlung wird eine Fahdungsstufe (Verweigerung) ausgestellt und die Person getötet.


    _______________________________________________________________________________________

    Fehlerhaft / nicht vorhanden im Regelwerk @Timbow


    Mit hochachtungsvollen Grüßen,


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    - Ethan Survive, 01.01.2016 - 13:19


  • §29 - Ausrüstung der Staatsgewalt
    Die Staatsgewalt darf nur das Nötigste ausrüsten. Hierzu zählen die Pfefferspray, Desert Eagle, die Shotgun, die M4 und für Distanzeinsätze die Rifle bzw. die Sniper.
    Bei der Auswahl der Munition dürfen Staatsbeamte nur folgende Waffen doppelt ausrüsten: M4

    Der Materialverbrauch ist so gering wie möglich zu halten.

    §30 - Angriff der Staatsgewalt untereinander
    Es ist nicht gestattet, in den jeweiligen Garagen der Police Departments Duelle zu veranstalten. Deagle Duelle sind unter der Voraussetzung gestattet, sofern es sich um eine Premium Spawn Deagle handelt. Auch darf das SAPD sowie das FBI unter keinen Umständen andere Staatsbeamte töten oder absichtlich im Dienst verletzen. Sollte dies eine Anweisung einer ranghöheren Person sein, so kann eine interne Beschwerde bei Oberstaatsanwalt Niklas_Hamilton eingereicht werden. Im Paintball sowie im Killhouse ist dies natürlich gestattet.


    § 31 - Todesstrafe
    Die Todesstrafe darf von jedem Beamten verhängt werden. Die Vollstreckung ist jedem gestattet.
    Die Todesstrafe darf jedoch nur 45 Minuten nach der Tat vollstreckt werden, andernfalls muss dieser wieder nach §16 StBR verhaftet werden.
    Jeder Beamte hat eindeutige Beweise vorzubringen. Eine Ausnahme ist hierbei für den Beamten des Ranges 8+ gegeben.

    Die Todesstrafe darf nur bei folgenden Dingen ausgehängt werden:
    • Sofern sinnloses Deathmatch nach §9 SRw. vorliegt
    • Der Mord an Beamten der Regierung
    • Sollte die Staatsgewalt einen Spieler verhaften wollen , darf die Todesstrafe nicht nach deren Mord ausgehängt werden.


    §32 - Betäubungsmittelgesetz

    Das konsumieren von Betäubungsmitteln (Drogen) ist eine Straftat und wird mit 2 Fahndungstufen bestraft, desweiteren werden folgende Sachen ebenfalls mit 2 Fahndungstufen bestraft:
    • Das erwerben von Drogen
    • Das konsumieren von Drogen
    • Das verkaufen von Drogen




    (Jetziger Justizminister)

    (a.D)
    Postfach: Geöffnet. => Fragen werden innerhalb von 24 Stunden bearbeitet.

    Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Ryan_Gibbs () aus folgendem Grund: § 31 geändert

  • Adrian.Vercetti schrieb:

    §18 - Waffenführungsgesetz


    Waffen dürfen nur dann mit sich geführt werden, wenn ein Waffenschein vorliegt.Wird eine Person dabei erwischt, keinen Waffenschein zu besitzen, aber dennoch Waffen mitführt, wird der Verbrecher nach §13 bestraft und verhaftet.
    Beamte haben die Möglichkeit, den Waffenschein zu entziehen, sofern:
    • der Beamte den 2. Rang erreicht hat.
    • der Verbrecher sinnlos (ohne Wanteds) auf einen Beamten schießt.
    • der Verbrecher sinnlos (mit Wanteds, aber ohne Vorwarnung) auf einen Beamten schießt.
    Einem jeden Bürger steht das Recht zu, ein Ticket in Höhe von 36.000$ zu bezahlen, welches den Entzug ersetzt - dieses muss vor dem Entzug angeboten werden (durch Fragen, oder Ausstellen des Tickets). Sollte der Spieler ablehnen, oder beginnen, zu schießen / flüchten, so ist der Waffenschein zu entziehen.
    Der Waffenschein darf nicht entzogen werden bei:
    • Selbstverteidigung.
    • Widersetzung bei einer Festnahme.
    • Beschuss unter Gangmitgliedern.
    • Hilfe innerhalb der Fraktion bei einer Festnahme.
    Im Falle eines Entzuges muss der ausführende Beamte / der Beamte, der den Entzug in Auftrag gab, entsprechende Beweise vorlegen können.
    Diese Regelung gilt nicht, wenn der Beamte von der Staatsregierung und der Leaderschaft von der Beweispflicht für den Waffenscheinentzug befreit ist.


    Postfach: Geöffnet. => Fragen werden innerhalb von 24 Stunden bearbeitet.
  • StBR schrieb:

    §18 - Waffenführungsgesetz


    Waffen dürfen nur dann mit sich geführt werden, wenn ein Waffenschein vorliegt.Wird eine Person dabei erwischt, keinen Waffenschein zu besitzen, aber dennoch Waffen mitführt, wird der Verbrecher nach §13 bestraft und verhaftet.
    Beamte haben die Möglichkeit, den Waffenschein zu entziehen, sofern:
    • der Beamte den 2. Rang erreicht hat.
    • der Verbrecher sinnlos (ohne Wanteds) auf einen Beamten schießt.
    • der Verbrecher sinnlos (mit Wanteds, aber ohne Vorwarnung) auf einen Beamten schießt.
    • Sinnloses Deathmatch vorliegt (siehe §9, erster Block, Abs. 1-13 GTA CITY Server Regelwerk).

    Einem jeden Bürger steht das Recht zu, ein Ticket in Höhe von 36.000$ zu bezahlen, welches den Entzug ersetzt - dieses muss vor dem Entzug angeboten werden (durch Fragen, oder Ausstellen des Tickets). Sollte der Spieler ablehnen, oder beginnen, zu schießen / flüchten, so ist der Waffenschein zu entziehen.
    Der Waffenschein darf nicht entzogen werden bei:
    • Selbstverteidigung.
    • Widersetzung bei einer Festnahme.
    • Beschuss unter Gangmitgliedern.
    • Hilfe innerhalb der Fraktion bei einer Festnahme.
    Im Falle eines Entzuges muss der ausführende Beamte / der Beamte, der den Entzug in Auftrag gab, entsprechende Beweise vorlegen können.
    Diese Regelung gilt nicht, wenn der Beamte von der Staatsregierung und der Leaderschaft von der Beweispflicht für den Waffenscheinentzug befreit ist.
    Der Drogenkonsum ist gestattet. Desweiteren darf man bis zu 6g Drogen mit sich führen, welche abgenommen werden dürfen, allerdings dürfen deshalb keine Fahndungsstufen ausgestellt werden. Drogenbesitz über 6g werden mit Wanteds bestraft.



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  • § 31 - Todesstrafe

    Sollte ein Zivilist bzw. Gang Mitglied einen Beamten des FBI/SAPD oder ein Regierungsmitglied töten, so hat dieser ab dem Zeitpunkt eine
    30-minütige Todesstrafe. Für eine Todesstrafe werden immer Beweise benötigt, eine Ausnahme bilden Beamte ab dem neunten Rang.





    (2/3 Mehrheit erreicht)

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  • Ryan_Gibbs schrieb:

    Der Drogenkonsum ist gestattet. Desweiteren darf man bis zu 6g Drogen mit sich führen, welche abgenommen werden dürfen, allerdings dürfen deshalb keine Fahndungsstufen ausgestellt werden. Drogenbesitz über 6g werden mit Wanteds bestraft.
    Postfach: Geöffnet. => Fragen werden innerhalb von 24 Stunden bearbeitet.
  • Adrian.Vercetti schrieb:


    §23 - Wantedkatalog




    Grund der FahndungsstufenAnzahl der Fahndungsstufen
    Mord2 (wird automatisiert vergeben)
    Angriff auf einen Zivilisten/Staatsbeamten2
    Entführung von Zivilisten2
    Entführung von Beamten4
    Entführung einer hochrangigen Staatsperson6
    Diebstahl von Fahrzeugen2
    Diebstahl von staatlichen Fahrzeugen4
    Diebstahl von schweren Fahrzeugen6
    Bankraub6 (wird automatisiert vergeben)
    Entziehung einer Festnahme (Flucht)2
    Behinderung der Justiz1
    Einbruch2
    Unautorisierter Betritt eines staatlichen Geländes/Fahrzeuges2
    Besitz von Drogen / Materialien (über 4g)1
    Illegaler Drogen- / Waffenhandel2
    Verweigerung von Weisungen1
    Wilderei1
    Zollflucht2
    Bestechung1
    Beleidigung / Provokation (Vergabe nur 1x, irrelevant ist die Anzahl der Beleidigungen)1
    Notrufmissbrauch1 + BdJ
    Beihilfe zur Entführung1
    Straßenverkehrsgefährdung1






    2/3 Mehrheit durch Interne Umfrage erreicht



    §17 - Benutzung des Tazers



    Die Benutzung des Tazers ist bei Verbrechern erlaubt, die zu Fuß
    flüchten. Während einer aktiven Kampfhandlung (egal, ob schlagen, oder
    schießen) darf nicht getazert werden. Zwischen der Vorwarnung und dem
    Tazern müssen 3 Sekunden liegen.
    Eine Ausnahme gilt hierbei, wenn der Verbrecher binnen dieser 3 Sekunden
    eine offensichtliche Flucht begeht, und somit aus dem Tazerradius
    flieht. In diesem Fall darf der Verbrecher sofort getazert werden.

    Eine Kampfhandlung endet nach 10(zehn) Sekunden, sofern nicht mehr geschossen wurde(Agent/Cops und der Verbrecher dürfen nicht mehr geschossen haben)


    Sollte keine Möglichkeit bestehen zu Tazern, darf der Verbrecher getötet werden.








    2/3 Mehrheit durch Interne Umfrage erreicht



  • Sollte ein Beamter einen Verbrecher sehen, so muss dieser aufgefordert werden, anzuhalten, und mit Konsequenzen gedroht werden.
    Kommt der Verbrecher dieser Aufforderung nicht nach, wird dies als Flucht(-versuch) interpretiert. Als Folge dessen müssen dem Spieler Fahndungsstufen auf Grund von 'Flucht' eingetragen werden (KEINE Verweigungswanteds).

    Anschließend dürfen zur Sicherheit des Staates die Schusswaffen in Gebrauch genommen werden, um das Fahrzeug des Verbrechers fahruntauglich zu machen. Zwischen der Vorwarnung und dem ersten Schuss müssen 3 Sekunden liegen.
    Sollte der Verbrecher zu Fuß flüchten, so ist der Verbrecher zu tazern.
    Eine Ausnahme ist gegeben, sofern der Verbrecher in einer so großen Distanz zum Beamten ist, dass ein Tazern auch im weiteren Verlauf der Verfolgung unmöglich ist. (Nicht, wenn der Tazerradius 5m beträgt, und der Spieler 6m weg ist)
    Dann dürfen die Schusswaffen in Gebrauch genommen werden, um den Verbrecher zu stoppen. Weiterhin gilt hier: bei Stellen der Person muss das Schießen sofort eingestellt werden.
    Flüchtet ein Spieler ins Wasser, so ist er wenn möglich abzuführen. Ist ein Abführen nicht möglich, darf der Spieler getötet werden.
    Fahndungsstufen wegen Flucht dürfen nur in einem Intervall von mindestens 5 (300 Sekunden mit einer Toleranz von 20 Sekunden) Minuten vergeben werden, der Verbrecher muss aber erneut dazu aufgefordert werden, anzuhalten.
    Verbrecher, die Buguse betreiben (AFK/ESC, F8, Gebäude rein/raus etc.), werden mit dem Tod bestraft.
    Spieler, die bereits verhaftet wurden, dürfen ohne nachzufragen durchsucht werden.
    Personen, die sich eindeutig der Staatsgewalt stellen wollen (/handsup, /hide oder /dropweapons) dürfen IN KEINEM FALLE angegriffen oder getötet werden.
    Sollte sich die Person mit unter 50 HP stellen, darf die Person getötet werden. (Außer es findet keine Kampfhandlung statt)
    Allerdings darf nicht verlangt werden, dass der Agent/Officer unter 2 Sekunden reagiert.

    Personen, die anderen Personen zur Flucht verhelfen, werden mit den Fahndungsstufen 'Beihilfe zur Flucht' sanktioniert.
    Begeht ein Spieler Zollflucht (Umgehen des Zolls, Passieren ohne den Zoll zu bezahlen), werden ihm Fahndungsstufen auf Grund von 'Zollflucht' eingetragen.
    Eingefügt





    2/3 Merheit durch Interne Umfrage erreicht
  • §32 - Betäubungsmittelgesetz



    Das konsumieren von Betäubungsmitteln (Drogen) ist eine Straftat und wird mit 2 Fahndungstufen bestraft, desweiteren werden folgende Sachen ebenfalls mit 2 Fahndungstufen bestraft:
    • Das erwerben von Drogen
    • Das konsumieren von Drogen
    • Das verkaufen von Drogen


    2/3 Mehrheit erreicht.
  • Die Todesstrafe darf von jedem Beamten verhängt werden. Die Vollstreckung ist jedem gestattet.
    Die Todesstrafe darf jedoch nur 45 Minuten nach der Tat vollstreckt werden, andernfalls muss dieser wieder nach §16 StBR verhaftet werden.
    Jeder Beamte hat eindeutige Beweise vorzubringen. Eine Ausnahme ist hierbei für den Beamten des Ranges 8+ gegeben.

    Die Todesstrafe darf nur bei folgenden Dingen ausgehängt werden:
    • Sofern sinnloses Deathmatch nach §9 SRw. vorliegt
    • Der Mord an Beamten der Regierung
    • Sollte die Staatsgewalt einen Spieler verhaften wollen , darf die Todesstrafe nicht nach deren Mord ausgehängt werden.
    gez.


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